Thursday, 20 December 2007

...Fortsetzung (von unten nach oben!)

Leider fehlt hier noch der Schluss, aber das kann vielleicht noch ergänzt werden.
Grusche Vachnadze wird aufgrund ihrer Fürsorge am Ende das Kind Michel zugesprochen.
Die Gouverneurin, die am Erben, nicht aber an ihrem Kind interessiert ist, geht leer aus und stürzt in Ohnmacht.


Das Gericht um Azdak...und die berühmte Probe mit einem Kreidekreis.
Wem wird das Kind zugesprochen?
Der leiblichen Mutter oder der Ziehmutter?


Menschen sterben im Schlachtgewühl


"Hört, was sie dachte, nicht sagte..."


"Hört, was er (Simon, Geliebter) dachte, nicht sagte..."


"Ein Stockfisch als Ehefrau..."


"Die Ehefrau findet heraus, dass sie einen Mann hat. Die Eheleute betrachten einander. Die Kammer ist eng."


"Mein Gott! Jussup!!!"- "Totenessen. Das könnte euch so passen! Hinaus!"


"Bist du bereit deinem Eheweib ein guter Ehemann zu sein, bis dass der Tod euch scheidet?... ... Bist du bereit deinem Eheweib ein guter Ehemann zu sein, bis dass der Tod euch scheidet?
- Schön! Die Ehe ist geschlossen."


Grusche wird mit einem im Sterben liegenden Bauern verheiratet. "Die Leute hier reden über ein vaterloses Kind."
"Die Schwiegermutter trieb zur Eile an: 'Schnell, schnell! Sonst kratzt er uns vor der Trauung ab!"


"Das Haus des Bruders lag in einem lieblichen Tal."
Die kratzbürstige Schwägerin Aniko und der feige Bruder Lavrentij nehmen Grusche widerwillig bei sich auf.


"...mitgegangen, mitgehangen."


Der Gletschersteg beim Janga-Tau-Pass


...und kehrt dann, eingeholt von den Panzerreitern, zurück.


Die Reise ist beschwerlich. Sie legt das Kind vor die Schwelle eines Bauernhauses.


Das Küchenmädchen Grusche mit dem Gouverneurssohn Michel auf der Flucht vor den Panzerreitern, die den Thronfolger beseitigen sollen.


Der Erzähler


Die Bediensteten sind in Aufruhr.
Der Gouverneur wurde verhaftet. Der Hof muss schleunigst fort.

Die zwei Hofärzte streiten sich im Getümmel. Die Palastwache hat gemeutert.


"Die Stadt liegt still. Doch warum gibt es Bewaffnete?"


"Ein Soldat der Palastwache schäkert mit einem Küchenmädchen..."


"An einem schönen Ostersonntagmorgen begab sich der Gouverneur mit seiner Familie in den Gottesdienst."


"In alter Zeit, in blutiger Zeit herrschte in einer Stadt ein Gouverneur namens Georgi Abaschwili..."

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